Änderungen an unserer Wallfahrt nach Trier

Liebe Pilgerinnen und Pilger,

die Wallfahrtserfahrungen der letzten Jahre und die etwas andere Wallfahrt im Oktober haben uns als Vorstand veranlasst, konkret darüber nachzudenken und zu entscheiden, wie wir unsere zukünftigen Trierwallfahrten gestalten möchten.

Das Thema „Rücktour“ beschäftigt uns schon lange. Sie wurde in den vergangenen Jahren von weniger als ein Drittel der Gesamtpilger angenommen. Aus diesem Grund und auch wegen der immer schwieriger werdenden Findung von Unterkünften haben wir uns zu einer Änderung entschieden.

Wir beabsichtigen, nach dem Pilgeramt am Dienstag mit dem Bus direkt an die Mosel zu fahren, dort noch zu pilgern und am frühen Nachmittag eine Abschiedsandacht in der Wallfahrtskirche in Klausen zu halten. Danach fahren wir GEMEINSAM mit dem Bus nach Hause, so dass wir zwischen 19 und 20 Uhr wieder in Kleinenbroich wären und dort am Matthiasstein mit Allen einen gemeinsamen Abschluss haben . Es ist auch angedacht, dass die Radpilger mit uns zusammen diesen Tag verbringen.

Der gemeinsame Abschluss, den wir ja bisher nie hatten, wurde in diesem Jahr von vielen Pilgern als sehr positiv und wünschenswert herausgestellt.

Die Wallfahrt verkürzt sich somit um 2 Tage und es wäre sehr schön, wenn ihr diese Idee mittragt und möglichst ALLE bis Dienstagabend dabei sein könntet.

Uns ist es wichtig, dass ihr diese Neuerung frühzeitig erfahrt, damit ihr planen könnt.

Alle Einzelheiten dazu teilen wir euch zur gegebenen Zeit mit. An der Buswallfahrt wird sich nichts ändern.

Ganz wichtig: Die Umsetzung unserer Planungen hängen natürlich vom weiteren Verlauf der Pandemie und der damit verbundenen Verordnungen ab.

Aber wir bleiben zuversichtlich und grüßen euch alle herzlich,

 

euer Vorstand

Die St. Matthiasbruderschaft Kleinenbroich sagt „danke“

Unser Spendenaufruf für die Flutopfer in der Eifel ist auf unglaubliche Resonanz gestoßen. Innerhalb weniger Wochen sind bis Ende August 14.210 Euro eingegangen.

Unsere persönlichen Kontakte zu zwei schwer betroffenen Ortschaften – Kall/Urft und Kordel - , die auf unserem Pilgerweg liegen, ermöglichten es uns, nach konkreten Unterstützungsmaßnahmen  zu fragen.

Über unsere Ansprechpartner vor Ort (Vertreter von Pfarrgemeinden und Stadtverwaltungen) haben wir bis jetzt schon 14.000 Euro weitergeleitet  Sie wurden ausgezahlt an:

  • Familien und Einzelpersonen, deren Häuser unbewohnbar geworden sind,
  • an die Sozialkasse der Kirchengemeinde Welschbillig (wozu Kordel gehört), die besondere Härtefälle unterstützt,
  • eine provisorische Kita, die neu ausgestattet werden musste, weil die ursprüngliche komplett zerstört wurde,
  • die Pfarrgeistlichen in Kall und Urft, die Einkaufsgutscheine für besonders Notleidende verteilt haben.

Rückmeldungen der Betroffenen haben verdeutlicht, wie sehr unsere Hilfe gebraucht und geschätzt wurde.

Wir haben uns sehr gefreut, dass so viele Menschen diese Aktion unterstützt haben und vielleicht noch weiter unterstützen und sagen allen ein von Herzen kommendes „Dankeschön“.

Unser Spendenaufruf für die Flutkatastrophe in Kall/Urft und Kordel

Liebe Freunde der St. Matthias Bruderschaft Kleinenbroich,

wir sind überwältigt von der Resonanz unseres Spendenaufrufes. Bis dato, konnten wir bereits Spenden von über 12.000 EUR einnehmen. Das hätten wir in unseren kühnsten Vorstellungen nicht erwartet.

Wir haben bereits damit begonnen erste Auszahlungen an hart betroffene Menschen zu tätigen. Dabei helfen uns unsere Ansprechpartner vor Ort und wir sprechen die Menschen persönlich an. Die Einzelschicksale denen wir hier begegnen, machen uns tief betroffen. Wir arbeiten hart daran, dass das Geld die wirklichen Härtefälle und Schicksale erreicht.

Allen Spendern sagen wir vielen lieben Dank und Vergelt’s Gott – das Spendenkonto ist nach wie vor offen.

In tiefer Dankbarkeit

Der Vorstand

Spendenaufruf für unsere Freunde in der Eifel

Liebe Freunde,

uns als Vorstand der Sankt Matthias Bruderschaft erreichen im Augenblick schreckliche Nachrichten aus der Eifel, speziell aus den Orten, durch die unsere Wallfahrt führt. Das große Leid, welches die Menschen dort im Moment erfahren, ist mit einfachen Worten nicht zu beschreiben.

Viele Menschen haben nicht mehr als ihre Kleidung am Leib. Ihre Häuser und Wohnungen sind zerstört. Das Wasser kam viel zu schnell, um alles zu retten, außer vielleicht sein eigenes Leben.

Einige von ihnen kennen wir seit vielen Jahren. Sie unterstützen uns jedes Jahr bei der Wallfahrt nach Trier.

Aus diesem Grunde rufen wir alle, die uns kennen, bzw. die Menschen dort helfen wollen, zu einer Geldspende auf.

Wir möchten gezielt zwei Orte in der Eifel unterstützen. Kordel (Kyll) und Kall (Urft) sind besonders stark betroffen.

Wir haben Ansprechpartner Vorort, die uns am Telefon sehr emotional die unermessliche Katastrophe geschildert haben. Wir werden sie zeitnah nochmals kontaktieren, damit unsere Spenden direkt und gezielt an besonders betroffene Familien oder Personen weitergegeben werden können. 

Unser Spendenkonto :

Sankt-Matthias-Bruderschaft Kleinenbroich

IBAN DE29370692528001286014

Volksbank Erft eG

BIC GENODED1ERE

Stichwort: Hilfe für Kordel und Kall

Bitte spendet, das Leid ist sehr groß. Vielen Dank für eure Unterstützung!

 

Der Vorstand der Sankt Matthias Bruderschaft Kleinenbroich