Pilgerbericht Hubertus W.

Die “Weh-Wehchen“ lassen nach, man/frau findet langsam wieder zurück in den Alltag; als dass man erst jetzt begreift wie schön und gut einem die Tage in der Gemeinschaft der Mathiasbruderschaft getan haben.
Vorab möchte ich mich bedanken; bedanken bei den vielen Helfern - gesehen und ungesehen im Hintergrund!- die DIES überhaupt ermöglicht haben. (Vielleicht ist der ein oder andere – ob der Gewohnheit, einer gewissen Selbstverständlichkeit, die sich über Jahrzehnte eingestellt hat- schon „etwas Betriebsblind geworden?!“)

Der Begriff Logistic – 30 Jahre nach meiner letzten Pilgerfahrt - ist hier nicht nur Zeit gemäß, er umschreibt die umfassenden Tätigkeiten die hier mit einer Selbstverständlichkeit erbracht werden, die es eben nur noch in einer Bruderschaftzu finden gibt.


Danke den Damen, die für Leiden und Blasen mit höchster Kompetenz, und immer und überall mit Geduld bereit standen! Danke für die Gespräche, die Gesprächsbereitschaft zu zuhören, -die persönlichen Worte!

Deine Worte lieber Friedhelm, die stets souverän, einfach treffend waren; uns den Weg gezeigt haben. Den Weg, der das Ziel ist! Nicht nur unseren gemeinsamen Weg zu Mathias. Nein, ich denke auch den Weg überhaupt, den Weg zurück zu Gott!

Danke!

Hierzu dürfen – nein müssen ob der Bedeutung - Namen genannt werden; Personen die die Pilgerfahrt prägen und eben getragen haben. Unsere Brudermeister, wie der Name sagt, Meister, Könner die uns geführt und nach Trier gebracht haben. Es ist die
moderate, einfühlsame –eben Zeit gemäße Art- Menschen zu führen; ganz besonders Deine liebevolle Art, Maria. Wie ich denke, dass es -so wie erlebt- eben nur einer Frau gegeben ist.

Ihr habt uns unvergessene Tage beschert, ja, ich möchte von Therapie reden. Und hier hat sich eben Nichts verändert. Jeder trägt sein Kreuz; ich denke hier gerne noch an die schönen Worte, das Gleichnis am Eifelkreuz. Es ist der Geist, die Seele die in diesen Tagen der Schnelllebigkeit, der stetig wachsenden Anforderungen

nach Ruhe und Geborgenheit sucht. Eine Tatsache, die sich auch in der gestiegenen Zahl derer wiederspiegelt, die den Weg suchen. Es ist halt so wie mein Namensbruder bemerkte: „DAS muss man erlebt haben; DAS kann man nicht erzählen!“

Danke, dass Ihr mich mit geholt habt!

Bis bald.