Pilgerbericht Hubertus W.

Die “Weh-Wehchen“ lassen nach, man/frau findet langsam wieder zurück in den Alltag; als dass man erst jetzt begreift wie schön und gut einem die Tage in der Gemeinschaft der Mathiasbruderschaft getan haben.
Vorab möchte ich mich bedanken; bedanken bei den vielen Helfern - gesehen und ungesehen im Hintergrund!- die DIES überhaupt ermöglicht haben. (Vielleicht ist der ein oder andere – ob der Gewohnheit, einer gewissen Selbstverständlichkeit, die sich über Jahrzehnte eingestellt hat- schon „etwas Betriebsblind geworden?!“)

Der Begriff Logistic – 30 Jahre nach meiner letzten Pilgerfahrt - ist hier nicht nur Zeit gemäß, er umschreibt die umfassenden Tätigkeiten die hier mit einer Selbstverständlichkeit erbracht werden, die es eben nur noch in einer Bruderschaftzu finden gibt.

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Pilgerbericht Hans-Peter

8 Tage zu Besuch bei sich selbst

ich möchte noch einmal zurückblicken auf unsere diesjährige Wallfahrt nach Trier. Getragen durch die Gemeinschaft meisterten alle Pilger den langen Weg nach Trier. Besondere Anerkennung den Neupilgern, fürs erste Mal eine beindruckende Leistung. Was mir besonders gut gefallen hat, waren die vielen Gelegenheiten zur Besinnung, die guten Gespräche
und die wunderschön gestalteten Gottesdienste. Wie es ein Pilgerbruder ausdrückte: "8 Tage Besuch bei sich selbst".

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Pilgerbericht Ferdinand

Es war Friedhelm, der Präses der Kleinenbroicher St. Matthias Bruderschaft und Diakon und Chorbruder von St. Mauritius und Hl. Geist in Büderich, der mich auf die Pilgerfahrt nach Trier aufmerksam machte und meinte, sie tue mir sicher auch gut. Über ein Jahr zuvor war meine liebe Frau Christa gestorben und ich fühlte mich draußen noch immer wohler als allein zu Hause. Dass ich auch körperlich gut vorbereitet sein müsse für eine solch lange Strecke, wurde am Vorbereitungsabend deutlich ausgesprochen und ich hielt mich daran.
Zunächst mein Erstaunen über den Umfang unserer gesamten Pilgergruppe, angeführt von Maria als amtierender Brudermeisterin und von den Brudermeistern Thomas und Peter begleitet. Und zugleich das Gefühl, zu dieser Gemeinschaft zu gehören, die sich an Christi Himmelfahrt früh-morgens auf den Weg macht.

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Pilgerbericht Hubertus

Liebe Pilgerschwester und Brüder

Die Wallfahrt 2012 liegt nun schon einige Zeit hinter uns, die Füße und Muskeln haben sich wieder erholt und viele trainieren schon wieder für die nächste Wallfahrt oder für Kevelear.

Aber last mich einen kurzen Rückblick auf die Wallfahrt 2012 nehmen die unter dem Jahreswort „ und führe zusammen, was getrennt ist“ verlief.

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